Misteltherapie |
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Umfragen und Studien beweisen es: Gut zwei Drittel aller Krebspatienten wünschen sich eine zusätzliche, das Immunsystem aufbauende Behandlung. Die meisten Patienten greifen dabei auf eine Misteltherapie zurück. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, die Mistel zum ersten Mal in der Krebstherapie ein. Misteltees oder –tropfen sind bei einer Krebserkrankung kaum wirksam. Die Behandlung mit Mistelextrakten wird in Intervallen durchgeführt: auf zwei bis drei Monate Therapie folgt eine Pause von vier bis sechs Wochen. In der Regel wird das jeweils ausgewählte Präparat ein bis dreimal pro Woche direkt unter die Haut gespritzt. Die Dosierung hängt von der Tumorgröße ab. Außerdem reagiert jeder Patient anders, und die Reaktionen lassen sich nur schwer vorhersehen. Eine individuelle Betreuung ist darum immer nötig. Es gibt keine auf alle Patienten optimal anwendbare Dosis. Vielmehr muss der Arzt den Patienten genau beobachten und ihm bei der Schilderung der Beschwerden genau zuhören, um die Therapie den individuellen Bedürfnissen des Patienten anzupassen. Wir sind Mitglied in der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. in Heidelberg und bieten Ihnen zur weiteren Information folgende Merkblätter zum kostenlosen Download an: • Misteltherapie
Hinweis im Sinne des Heilmittelwerbegesetz:
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